Lernbereiche

 
 

Wenn Sie sich für eine Ausbildung zur Nageldesignerin interessieren, sollten Sie darauf achten, dass der von Ihnen gewählte Ausbildungskurs die wichtigsten Bereiche abdeckt. Dazu gehören Grundlagenkenntnisse, Gesundheitslehre, Materialkunde und betriebswirtschaftliche Grundlagen. Die Ausbildung zur Nageldesignerin umfasst die Gebiete Naturnagelverstärkung, Nagelmodellage, French Manicure, Nagelschmuck und Nailart. Hier werden Sie mehr überProfessionelle Fingerägelverschiedene Gestaltungsmöglichkeiten mit Hilfe von Lack, Glitter, Strass, etc. erfahren. Damit in Verbindung stehen die Kenntnisse über verschiedene Gesundheitsaspekte, wie Allergien, Hygiene oder Hautkrankheiten. In den Modulen Materialkunde und betriebswirtschaftliche Grundlagen erwerben Sie die notwendigen Kenntnisse in den Bereichen Produktchemie und Materialien, sowie Buchführung, Personal und Marketing.

Haben Sie einmal den Titel einer geprüften Nagedesignerin erworben, stehen Ihnen Weiterbildungsmöglichkeiten vor allem im Bereich der Betriebswirtschaft offen, sowie zum Thema Existenzgründung. Mit diesen in den Seminaren erworbenen Kenntnissen verfügen Sie dann über das notwendige Know-How, um ein eigenes Nagelstudio zu gründen. Weiterführende Fortbildungen im Bereich Beauty und Kosmetik werden angeboten. Sie sollten sich bewusst machen, dass Sie nach einer solchen zusätzlichen Schulung Ihren Kunden ein breiteres Spektrum an Dienstleistungen anbieten können.